"Vielfalt statt Einfalt" |
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Aktuelles aus dem Schulleben
| U20-Volleyballerinnen im Finale um die Landesmeisterschaft | |
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Die weibliche u-20 Mannschaft des SV Martineum musste zur 3.Punktspielrunde nach Schönebeck reisen. Gleich im ersten Spiel trafen die Martineerinnen auf den Gastgeber SV Pädagogik Schönebeck. Die Partie gestaltete sich ausgeglichen, letztendlich konnten die Elbestädterinnen ihren Heimvorteil nutzen und sich mit 28:26 und 25:22 durchsetzen. Nach dieser knappen Niederlage fanden die SVM-Mädchen aber wieder schnell in die Erfolgsspur zurück, der USC Magdeburg wurde im letzten Gruppenspiel mit 25:16 und 25:8 bezwungen. Im Überkreuzvergleich mit dem Drittplatzierten der zweiten Staffel, dem Genthiner VV 95 siegten die Halberstädterinnen mit 25:22 und 25:14, so dass man im Spiel um Platz 3 stand. Gegen den VC 78 Wolfen zeigten die SVM-Spielerinnen nochmals eine konzentrierte Leistung und gewannen mit 25:19 und 25:18. Dadurch qualifizierten sich die Spielerinnen direkt für das Finale der Landesmeisterschaft. SVM: Patricia Müller, Elisa Pasderski, Vivien Birr, Virginia Birr, Juliet Göttel, Juliane Stankus
Die weibliche U16 des SV Martineum war Gastgeber der 4.Punktspielrunde der Leistungsklasse III. Da der TSV Großkorbetha nicht anreiste, wurde das Turnier zu einer kleinen Harzmeisterschaft. Knappe Spielausgänge zeigten, dass das Niveau der Mannschaften recht ausgeglichen war. Im ersten Turnierspiel zeigten die Gastgeberinnen eine gute Leistung und bezwangen die Spielerinnen vom HSV Wernigerode mit 25:16 und 25:21. Leider schlichen sich dann im Spiel gegen Fortuna Ballenstedt II zu viele Annahme- und Angriffsfehler ein, so dass dieses Spiel mit 17:25 und 21:25 verloren wurde. Auch gegen die Blankenburger Volleyballfreunde zeigten die Martineerinnen wieder große Schwächen und lagen schnell mit 9:19 im Hintertreffen. Mit großem Einsatz konnte die Niederlage dann aber mit 18:25 noch im Rahmen gehalten werden. Im zweiten Satz zeigte sich, dass die SVM-Spielerinnen gut mitspielen können, sich dann aber immer wieder selbst durch einfache Fehler in Rückstand bringen. So ging auch dieser Satz mit 21:25 an die Blankenburgerinnen, die somit verlustpunktfrei Spielrundensiegerinnen wurden. Letztendlich gewannen die Mannschaften des Martineums, von Fortuna Ballenstedt II und vom HSV Wernigerode jeweils eine Partie, so dass am Ende die kleinen Punkte den Ausschlag über die Platzierungen gaben. Hier lag der HSV Wernigerode knapp vor dem Martineum und Fortuna Ballenstedt. Am 03.03. treffen dann die Mannschaften im Relegationsturnier erneut aufeinander, um sich für die Teilnahme am Endrundenturnier um die Plätze 7 bis 12 der Landesmeisterschaft zu qualifizieren. SVM: Nina Ehrig; Lina Kalweit; Marie Mona; Paulina König; Josephin Staat; Sophie Borcherd; Maike Meinecke; Laura Pistorius; Monique Woznitza
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| Bundeswettbewerb Fremdsprachen am Martineum | |
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„Wer eine fremde Sprache erlernt, dem öffnet sich eine Tür.“ So hieß es in der Teilnahmebestätigung für die 21 Schülerinnen und Schüler der Region Harz, für die sich am 19.01.2012 die Türen des Martineums öffneten, um am bundesweiten Wettbewerbstag zu zeigen, was man sich im Laufe der Jahre an fremdsprachlichen und landeskundlichen Kenntnissen erarbeitet hat. Die Teilnehmer kamen aus den Gymnasien in Wernigerode, Blankenburg, Thale und Halberstadt und stellten sich in einer oder gar zwei Sprachen den anspruchsvollen Aufgaben in allen Sprachbereichen. Vorbereitet hatten sich alle seit Oktober auf die zentral vorgegebenen Themen. Die „Engländer“ hatten es dabei mit Texas, die „Russen“ mit Sport, die „Franzosen“ mit der Jugend und ihrem Verhältnis zu Medien und die „Lateiner“ mit der Sklaverei zu tun.
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| Tag der offenen Tür 21. 01.2012 | |
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| Viel Lärm um Nichts | |
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Viel Lärm um nichts?
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| Tag der offenen Tür am Sonnabend, 21.01.2012, von 10.00 Uhr bis 12.30 Uhr | |
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UNESCO - Projekttag 2010
"Unser Handeln-unsere Zukunft"
"Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst." Albert Schweitzer
Zum diesjährigen Unesco-Projekttag führte die Unesco-AG eine Befragung zum Thema „Müll“ durch.
Es wurde je ein Fragebogen für die Klassenstufen 5/6, 7/8 und 9-11 zusammen gestellt. Jeder Klassenlehrer ließ die Schüler in einer Klassenleiterstunde (ausdrücklich nicht zu Hause und ohne Hilfe) diese Bögen anonym ausfüllen und gab diese in einem verschlossenen Umschlag dem Unesco- Beauftragten der Klasse zur Weiterleitung an die Unesco-AG.
Darüber hinaus wurden einige Projekte zum Thema Müll durchgeführt:
Hier geht es zu den einzelnen Projekten und zur Auswertung der Umfrage:



