Einblicke in den Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Weißrussland

 

Vier Uhr morgens aufstehen - eine zehnstündige Anreise und das alles nur, um an dem Schüleraustausch mit Weißrussland teilzunehmen. Aber wie sich herausstellte war es keine schlechte Entscheidung.

Als wir abends ankamen, empfingen uns unsere Gastfamilien mit viel Gastfreundschaft und Interesse. In Marjina Gorka war erst alles ungewohnt und es brauchte etwas Zeit sich an die neue Kultur zu gewöhnen. Außerdem war es auch die ersten Tage sehr kalt, bis -13 Grad.
Zuerst hatte ich Angst, dass ich mich nicht verständigen kann, aber meine Gastgeberin Darja, kurz Dascha,  konnte sehr gut Deutsch sprechen und ich verstand mich sofort mit ihr. Außerdem verging der erste Abend in Weißrussland sehr schnell, weil wir alle sehr erschöpft waren.

Am nächsten Tag besuchten wir das erste Mal unsere Partnerschule - das Marjina-Gorka-Gymnasium. Zuerst waren wir zwei Stunden bei unseren Partnern in der Klasse und danach arbeiteten alle deutschen und weißrussischen Schüler an dem Projekt "Umweltschutz_Mülltrennung_Energiesparen". In den darauffolgenden Tagen besuchten wir Minsk inklusive Stadtführung und den Aquapark mit vielen coolen Rutschen, das Freilichtmuseum in Dudutki, welches das traditionelle Leben früher in Weißrussland schilderte und wo wir typische Souvenirs kaufen konnten. Den Sonntag verbrachten wir mit der Familie, z. B. im Zirkus in Minsk. Am Montag stellten wir dem Schulleiter, der Presse und einigen Eltern unsere Projektergebnisse vor. Außerdem  führten die weißrussischen Schüler noch ein Theaterstück auf, wobei wir viel Spaß beim Zuschauen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich würde gerne noch ein zweites Mal nach Weißrussland fahren, weil dort alle so nett waren und es Spaß gemacht hat, sich in ein anderes Leben hineinzuversetzen. Dascha war sehr freundlich und zusammen haben wir viel gelacht. Ihr Haustier war ein Wellensittich, mit dem es mir dort nie langweilig wurde. Zum Beispiel hat er mal sein Geschäft auf ihren *******-Hausaufgaben vollbracht. Dascha war auch nach der Schule sehr viel unterwegs und ich begleitete sie zum Krippenspiel in die Kirche und zur Musikschule. Dort lernt sie Hip-Hop tanzen. Mir ist aufgefallen, dass viele Kinder schon früh mit dem Tanzen anfangen und es sehr schön aussieht, wenn sie es lange trainiert haben.

Jetzt freuen wir uns schon, wenn unsere Partner uns im Juni ebenfalls besuchen. Für die Unterstützung bedanken wir uns bei unseren Eltern und Frau Knopf und Frau Timme. Für die finanzielle Unterstützung bedanken wir uns bei der Stiftung West- Östliche- Begegnungen, die vielfältige Begegnungen mit den Staaten der ehemaligen Sowjetunion fördert.

(Analia Schwabe, Kl. 8a)


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Impressionen von der ersten Runde des Rezitatorenwettstreits am Martineum


24 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 7-10 trafen  gestern Nachmittag (01.03.2018) im Raum 113 ein, um sich in einem Wettstreit zu messen. Interessante, berührende, aber auch rebellische Gedichte erfreuten das Publikum und die Jury, die aus den Deutschlehrerinnen Frau Seifert und  Frau Köhler sowie der Schulsprecherin Lisa Bredy bestand, gleichermaßen. Die Vorfreude der Martineer war groß, die Aufregung, in dem Wettstreit zu bestehen, ebenso. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihr Engagement.
Wir gratulieren den 10 Schülerinnen und Schülern, die es in die zweite Runde und somit ins Finale geschafft haben:
Elisa Huth (9a), Amelie Fromm (9d),  Jungqi Xia (8c), Alexander Stefanescu (8b), Lilly Kaas, Janik Hesse (9a), Lucas Wode (10a), Johannes Schröter (10a), Philipp Spröggel (7e) und Clara Römmling (9c).
Wir wünschen viel Erfolg im Finale, das am 13.03.2018  um 15.15 Uhr im Gleimhaus stattfinden wird. Hier haben sich die Schülerinnen und Schüler weiteren -auch größeren- Herausforderungen zu stellen. Die drei Besten werden prämiert. 
(Frau Köhler und Frau Seifert)
 

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Martineerinnen bei der Landesrunde der 57. Mathematik-Olympiade

 

Am 23. und 24. Februar 2018 stellte sich die mathematische Elite des Martineums den schwierigen Aufgaben des Landesfinales der 57. Mathematik-Olympiade. In diesem Jahr wurden sechs Teilnehmerinnen (so viele, wie noch nie!!!) für die zweitägige Klausur nach Magdeburg in die Otto-von-Guericke-Universität eingeladen. Nach insgesamt neunstündigem Tüfteln und Knobeln warteten verschiedene Freizeitangebote auf alle Teilnehmer, um die Zeit zur mit Spannung erwarteten Siegerehrung zu überbrücken.

Wir möchten Shogher Kocharyan (Kl. 5), Elisabeth Halbach (Kl. 7), Louisa Becker (Kl. 9), Charlotte Rieger (Kl. 10), Tessa Heimbrodt (Kl. 10) und Hannah Bendin (Kl. 11) zur erfolgreichen Teilnahme beglückwünschen. Insbesondere würdigen wir den 3. Platz von Elisabeth Halbach sowie den Anerkennungspreis von Charlotte Rieger.

Herzlichen Glückwunsch!

(FS Mathematik)

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Kochen für die Wärmestube

 

Auch beim diesjährigen "Tag der offenen Tür" haben Schüler des Martineums - dieses mal Schüler der 9d -  Suppen gekocht und verkauft. Der Erlös kommt als Spende der Wärmestube Halberstadt zugute. Darüberhinaus wurden gestrickte und gehäkelte Mützen und Schals sowie selbst gemachte Marmeladen überreicht. Die Mitarbeiter der Wärmestube bedankten sich für das Engagement unserer Schüler.

(Patrick Triemer)

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Lehrervolleyballturnier am Gymnasium Stadtfeld Wernigerode
 

Am Freitag, den 23.02.2018 reisten erneut verschiedene Lehrerteams des Harzkreises zum alljährlichen Volleyballturnier nach Wernigerode in das Gymnasium Stadtfeld an.

Es wurde hart um jeden Punkt gekämpft und fair gespielt. Die Lehrermannschaft des Martineums bestehend aus  S. Pasderski, J. Göhler, C. Seetge, A. Seyffert, M. Winkler, M. Stober und J. Grossert besiegte im ersten Spiel die Mannschaft vom Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode in beiden Sätzen und stieg so erfolgreich in das Turnier ein. Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium Stadtfeld Wernigerode strauchelten die Martineer etwas, sodass nur ein Satz gewonnen werden konnte. Neu sortiert und hoch motiviert konnten im anschließenden Halbfinale gegen das Gymnasium Richard von Weizsäcker Thale beide Sätze gewonnen werden. Im Finale trafen erneut die Mannschaften des Martineums und des Stadtfeld Gymnasiums Wernigerode aufeinander. Nach einem packenden Finalspiel konnten die Martineer beide Sätze gewinnen und gingen somit als Gesamtsieger des Turniers hervor.


Vielen Dank an den Organisator und alle Teilnehmer.

(Jana Grossert)