"Fair bringt mehr - Mini goes Olympia"

 


Unter diesem Motto trafen sich am 13.6. Teams aus acht Schulen des Netzwerkes "Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage" in Quedlinburg. An verschiedenen Stationen ging es darum, als Gruppe gut zusammenzuarbeiten, um die Herausforderungen der Spaß-und Sportolympiade zu meistern. Insgesamt mussten 15 Stationen bewältigt werden, darunter Sommerski, Mehrlingssprung und Büchsenraten. Die Mitstreiter des Martineums, Lina, Mara, Leann (Klasse 5a), Lukas, Jonas, Daniel (Klasse 5b) und Stella (Klasse 5c) waren einhellig der Meinung: Das war ein tolles Erlebnis! Vielen Dank an die Organisatoren, der Regionalkoordination SOR-SMC Harzkreis, der Schulsozialarbeit der Bosseschule und an die AWO für das leckere Mittagessen.

(Birgit Löffelmann)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Projektwoche – Barcelona


Während der Projektwoche fuhren der Spanisch- und der Kunstkurs nach Barcelona. Das Flugzeug ist sonntagfrüh von Berlin aus losgeflogen, deshalb sind wir in der Nacht in Halberstadt abgefahren.


Am Morgen sind wir dann in Barcelona gelandet. Zuerst sind wir mit dem Bus zum Hotel gefahren. Dabei konnten wir erste Eindrücke über Barcelona sammeln. Am Hotel hatten wir unsere Koffer abgegeben und in einem Café haben wir einen Frühstücksplatz gefunden. An diesem Tag war ein Stadtspaziergang geplant. Wir haben den Arc De Triomf, den Park De La Ciutadella und das Parlament von Katalonien besichtigt und hinterher sind wir am Strand entlang gegangen. Obwohl der Tag sehr warm und sonnig war, war das Meerwasser trotzdem noch kühl. Am Abend aßen wir in einem Restaurant Tapas, die sehr lecker waren. Danach, am Ende des Tages, erforschten wir noch unseren Stadtteil, dabei haben wir ein Open-Air-Konzert gefunden. Alle Anwesenden haben mitgetanzt und mitgesungen. Es war sehr lustig und hat Spaß gemacht. Wir konnten zwar kein Wort verstehen, aber die Musik war schön.

Der Park Güell war am nächsten Tag unser erstes Ziel. Dieser Park wurde vom Architekten Antoni Gaudí erschaffen. Er ist sehr interessant und etwas Besonderes. Der Park liegt auf einem Berg, so kann man sehr schön über Barcelona sehen. In dem Park haben wir auch einem Straßenmusikanten zugeschaut. Danach sind wir den Berg weiter hinaufgegangen zur ehemaligen Luftabwehranlage „Bunkers del Carmel“. Von dort, oberhalb des Parks, hatten wir den schönsten Blick über Barcelona.  Dieser Platz ist sofort zu meinem Lieblingsplatz in Barcelona geworden. Anschließend haben wir Essen gekauft und es am Strand gegessen.


Der dritte Tag war der interessanteste. Am Morgen waren wir in einem Wohnhaus mit dem Namen La Pedrera. Das Haus wurde von Antoni Gaudí entworfen. Es ist ungewöhnlich, aber die Inneneinrichtung ist sehr praktisch. Auch heute noch wohnen Menschen in diesem Haus, so dass man nicht alles besichtigen kann. Vom Dach gibt es wunderschöne Ausblicke. Danach, am Nachmittag, waren wir in der Sagrada Família, der bekannten Kirche von Antonio Gaudí. Die Außenansicht wird dominiert von biblischen Figuren, der Innenraum der Kirche ist lichtdurchflutet und erinnert an die Natur (z.B. Säulen wie Bäume). Diese Kirche ist einzigartig und ich finde sie sehr schön und modern. Der Kirchenbau ist noch nicht beendet und soll bis zum Jahr 2026 dauern.


Das Highlight des vorletzten Tages war das Picasso Museum. Ich hatte große Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden. Es gab zwar viel zu besichtigen in dem Museum, aber das waren überwiegend Skizzen und unbekannte Werke. Das hat mir nicht so gut gefallen.

Am letzten Tag sind wir früh geflogen und waren am Mittag in Berlin. Wir mussten noch zwei Stunden auf unseren Bus warten, dann erst konnten wir nach Hause fahren. Abends waren wir dann wieder in Halberstadt. Die Reise hat mir gefallen und ich freue mich, dass ich daran teilnehmen konnte.

Dita Svarptstone (Austauschschülerin aus Lettland)


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Das Hoffest 2018

 

Auch in diesem Schuljahr lockte das Hoffest des Martineums wieder zahlreiche Besucher aus nah und fern - aktuelle und ehemalige Schüler, Eltern, Großeltern, ehemalige Kollegen. Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm, das alle Geschmäcker zufrieden stellte. Für Leib und Seele war gesorgt. Beste Voraussetzungen, um mit alten Weggefährten und ehemaligen Schülern ins Gespräch zu kommen. Den krönenden Abschluss bildete der gefeierte Auftritt der Lehrerband "Die Martinis".  Bis tief in die Abendstunden und weit über das offizielle Ende hinaus wurde gefeiert.

 

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Mit vereinten Kräften den Naturgewalten trotzen

 

Beim Unwetter am vergangenen Freitag wurde auch das Martineum in Mitleidenschaft gezogen. Die Wassermassen waren so gewaltig, dass sich vom Innenhof bis zur Diakonie ein See bildete. Wasser sucht sich bekanntlich seinen Weg und so drang es durch die Fenster in die Kellerräume der Schule ein sowie über die Lüflungsanlage in die Tiefgarage. Der Kellerbereich im Altbau wurde ca 3-4 cm unter Wasser gesetzt. In den Räumen im Turm standen die Räume knietief unter Wasser.

Sofort begannen einige Lehrkräfte, die noch vor Ort waren, zusammen mit den Reinigungskräften und einigen Schülern, die sich ebenfalls noch in der Schule aufhielten, den Kampf gegen das Wasser. Weitere Lehrkräfte und Schüler wurden zusammengetrommelt und so konnte das Wasser mit vereinten Kräften aus dem Bereich des Altbaus beseitigt werden. Im Bereich des Turms wurden anschließend alle Unterrichtsräume beräumt und die bisher noch verschont gebliebenen Bücher des Geschichts-Vorbereitungsraumes gerettet. Mit Hilfe einer Pumpe von Herrn Krebs konnte mit dem Abpumpen des Wassers begonnen werden. Die Feuerwehr traf aufgrund zahlreicher anderer Einsätze erst nach 20 Uhr ein und übernahm das Abpumpen.

Zurück blieb eine ca. 4 cm dicke Schicht aus Schlamm und Wasser, die von den Pumpen nicht mehr bewältigt werden konnte. Dies zu beseitigen übernahmen Lehrer und Schüler des Martineums am Samstag.

Für Montag wurde Unterrichtsausfall beschlossen, so dass das Kollegium sich an die Beseitigung der Schäden machen konnte. Unterstützt von den Reinigungskräften, den Damen der Essensausgabe und einigen Schülern wurden Tische und Stühle gereinigt, Bücher und Dokumente aus den betroffenenen Räumen gesichtet. Das Archiv und der Fitnessraum mussten komplett beräumt werden. Aus den Räumen im Turm mussten alle Schränke herausgeräumt und der PVC-Belag entfernt werden. Selbiges im Altbau.

Alle haben fleißig angepackt und somit konnten die ersten Schäden zügig beseitigt werden. Dennoch können die betroffenenen Räume vorerst nicht benutzt werden, müssen trockengelegt und baulich instand gesetzt werden.

Wir danken allen Helfern für ihren Einsatz!

(Patrick Triemer)

 

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Tanzania-Wochenende in Niederndodeleben 2018

 

Schon viele Jahre treffen sich die Mitglieder der Tanzania-AG im Frühjahr im Mauritiushaus in Niederndodeleben. Freitag nach dem Unterricht bis Sonntagmittag warten auf die Schüler der 5. bis 11. Klasse verschiedene Workshops. Als Seminarleiter konnten wir in diesem Jahr die ehemaligen Martineer Susann Küster-Karugia und Philipp Schulze gewinnen. Themen waren Jugendkultur und HipHop in Tanzania, Kwaito tanzen mit eigener Performance, Kiswahili- Sprachkurs, Landeskunde und interkulturelles Lernen. Verschiedene Methoden lassen uns spielend lernen, es soll ja auch Spaß machen! Höhepunkt war das Kochen auf dem offenen Feuer. Das Wetter hat auch mitgespielt und so ließen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. DANKE - es hat wieder viel Freude bereitet und war ein schöner Höhepunkt im Schulalltag!

(A.Peters)

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