Kulturallerlei 2019


Am 16.04.19 fand unser inzwischen traditionelles Kulturallerlei statt, bei dem sich Talente unserer Schule bereit erklärt hatten, einen persönlichen Beitrag für die tanzanischen Schulpartner zu leisten. Es war ein buntes Programm mit klassischen, modernen, ernsthaften und lustigen Momenten. Alle Gäste waren begeistert und es gab viel Beifall. Ich habe sogar Dankeschön-E-Mails nach Hause bekommen. Herr Eggert, der für die Volksstimme schreibt, schrieb z.B. „Ich war beeindruckt von dem hohen Niveau der Beiträge. Das war eine Talenteshow im wahrsten Sinne des Wortes.“ Wir können auf seinen Artikel gespannt sein!
Also auch von mir noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle Künstler, aber auch an Frau Kruse, Frau Timme und Herrn Seyffert für die tolle Zusammenstellung des Programms und organisatorische Begleitung.
Aber wir können nicht nur auf unsere Schüler und ihr Engagement stolz sein, sondern auch auf das Spendenergebnis von 518,60 Euro!
Nun wünsche ich euch erholsame Ferien und ein schönes Osterfest!
(Anette Peters)

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Hurra, angekommen in Tanzania

 

Nachdem Anfang September Tobias Bernt und Dominik Herrmann von ihrem Freiwilligen sozialen Jahr aus Tanzania zurückgekehrt sind, ist nun unsere ehemalige Schülerin Laura Haymann gut in Dar es Salaam angekommen. Nach einem 14-tägigen Sprachkurs wird sie nach Matema am Njasasee an ihren Einsatzort reisen. Wir können gespannt sein, was sie uns zu berichten hat.

Wer Interesse hat an einem FSJ in Tanzania oder Indien, kann sich bei mir informieren.

(Anette Peters)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tanzania-Wochenende in Niederndodeleben 2018

 

Schon viele Jahre treffen sich die Mitglieder der Tanzania-AG im Frühjahr im Mauritiushaus in Niederndodeleben. Freitag nach dem Unterricht bis Sonntagmittag warten auf die Schüler der 5. bis 11. Klasse verschiedene Workshops. Als Seminarleiter konnten wir in diesem Jahr die ehemaligen Martineer Susann Küster-Karugia und Philipp Schulze gewinnen. Themen waren Jugendkultur und HipHop in Tanzania, Kwaito tanzen mit eigener Performance, Kiswahili- Sprachkurs, Landeskunde und interkulturelles Lernen. Verschiedene Methoden lassen uns spielend lernen, es soll ja auch Spaß machen! Höhepunkt war das Kochen auf dem offenen Feuer. Das Wetter hat auch mitgespielt und so ließen wir den Abend am Lagerfeuer ausklingen. DANKE - es hat wieder viel Freude bereitet und war ein schöner Höhepunkt im Schulalltag!

(A.Peters)

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Benefizveranstaltung am Martineum „Kulturallerlei“
 

Zum diesjährigen „Kulturallerlei“ am 22.03.2018 fanden sich interessierte Eltern, Schüler und Freunde des Martineums ein, um sich gemeinsam an den Darbietungen unserer Talente zu erfreuen. Vom 5. Klässler, der sein im Rahmen der AG Blechinstrumente kürzlich erworbenes Können beim Trompetenspiel bewies, bis hin zum ehemaligen Martineer, der in seinem Poetry Slam zeigte, dass bislang unentdeckte Stärken nicht immer von herausragender Bedeutung im Klassenraum sind, wohl aber im Leben danach. Ein buntes zweistündiges Potpourri an Gesang und Instrumentalspiel wurde geboten und erfuhr Wertschätzung durch die Spendenbereitschaft unserer Gäste: 330 Euro wurden an diesem Tag gesammelt! Zu guter Letzt informierten die Mitglieder der Tansania-AG über das aktuelle Projekt, an welchem das Martineum Gymnasium gemeinsam mit der tansanischen Partnerschule Lupalilo Secondary School arbeitet: den Bau einer Mensa. Um zu vermeiden, dass die Schüler unserer Partnerschule ihre Mittagsmahlzeit im Freien zu sich nehmen müssen, was insbesondere während der Regenzeit problematisch ist, sammelte die Lupasec mittels eines Crowdfundings Geld, stellte selbst Lehmziegel her und schlug Holz im schuleigenen Wald.

Ein weiterer finanzieller Beitrag des Martineums wurde durch den Verkauf von Frühblühern in selbstbemalten Töpfen gewährleistet. Diese Töpfe mit typisch tansanischen Mustern wurden in einem Workshop mit der tansanischen Künstlerin Baraka Mengele gestaltet. 87 Euro konnten somit die Spendenkasse auffüllen.
Noch in diesem Schuljahr wird erneut der Lupalilo Benefizlauf durchgeführt, um unserem gemeinsamen Ziel ein weiteres Stück näher zu kommen: Bildung für alle und zwar unter bestmöglichen Bedingungen!
(Katrin Rehfeld)

 

 

 

 

 

 

 

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ENSA-Evaluierungskonferenz 2017

 

Dieses Jahr im Juni hatten wir wieder Besuch aus Tanzania. Über ein Jahr hatten wir für die Vorbereitung gebraucht und jetzt wurde es Zeit für die Nachbereitung. Die Evaluierungskonferenz von ENSA (Entwicklungspolitisches Schüleraustauschprogramm) fand in diesem Jahr für drei Tage in Templin statt. Wir trafen viele Schüler und Schulvertreter anderer Projekte aus ganz Deutschland, die mit Ländern wie Äthiopien, Südafrika oder Indonesien in Kontakt stehen. In Workshops konnten alle ihre Erfahrungen miteinander austauschen. Als Erstes stellten die Schüler ihre Projekte vor. Seminarleiter befragten uns z.B. über unsere Highlights, die Herausforderungen und gewonnene Erfahrungen.

 

Für uns persönlich war der Höhepunkte der Konferenz ein Workshop über das Lebenskonzept der indigenen Völker Lateinamerikas „Buon Vivir“. Die Hauptfrage dabei war: „Was ist ein gutes Leben?“ In Bolivien und Ecuador wurde diese Lebensphilosophie bereits in die Verfassung aufgenommen. Es geht dabei darum, dass der Mensch nicht über die Natur herrscht, sondern ein Teil von ihr ist. Die Frauen aus Chile und Bolivien, die uns das Konzept vorstellten, haben uns tief beeindruckt. Man spürte, dass sie mit sich und der Natur im Einklang leben. Ihre Kraft und Ausgeglichenheit schöpfen sie aus der Gemeinschaft, die in ihrem Lebensmodell eine große Rolle spielt

 

Besonders toll fanden wir auch, dass uns Jugendlichen zugehört wurde und unsere Anliegen sehr ernst genommen wurden. Außerdem war es schön, sich mit anderen Schülern und Lehrern über deren Projekten auszutauschen und einen Blick auf ihre Erfahrungen werfen zu können.

 

Zum gelungenen Abschluss der Konferenz lauschten wir angolanischen Liedern und einer Band aus Kamerun.

 

Schön, dass wir dabei sein durften.

 

(Marlene Köhler und Reneé Fiolka, Klasse 10)

 

 
 

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