Audiopodcasts über die Weimarer Republik - Ein Projekt der Klasse 9d

 

Die Schüler der Klasse 9d haben im Rahmen des Geschichtsunterrichts als Abschluss der Sequenz über die Weimarer Republik Audiopodcasts erstellt, die die Entwicklungen dieser Zeit noch einmal zusammenfassen sollen. Dabei wurden ebenso Zeitzeugenaussagen und Historikerurteile eingearbeitet.

Die Ergebnisse können im Download-Bereich angehört werden:   >>Hier klicken<<

(Patrick Triemer)

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Geschichtsausstellung zum Leben in der DDR und BRD

 

 

 

 

Anfang Mai konnte für einige Tage eine vergleichende Ausstellung zum „Alltagsleben in der DDR und BRD 1945-1990“ in der Aula des Martineums besucht werden. Diese ist das Ergebnis einer mehrwöchigen Auseinandersetzung von Schülern der 10b/c des Geschichtskurses von Herrn Triemer mit der Geschichte der beiden deutschen Staaten. Zunächst beschäftigten sich die Schüler in einer Gruppenarbeit mit einem Aspekt dieser Thematik und erstellten aufbauend auf diesen Ergebnissen in Einzelarbeit eine wissenschaftliche Arbeit.

 

Bei einem Besuch des Städtischen Museums erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Museumsarbeit und Prinzipien bei der Erstellung einer historischen Ausstellung. Basierend auf diesen Erkenntnissen und ihrer erarbeiteten wissenschaftlichen Grundlagen gestalteten die Gruppen für ihren jeweiligen thematischen Aspekt nach vorher festgelegten allgemeinen Grundprinzipien jeweils zwei Stellwände, die uns freundlicherweise vom Städtischen Museum zur Verfügung gestellt worden. Erklärungstexte mussten geschrieben, Zeitzeugen befragt, geeignetes Bildmaterial und Originale gesucht werden. Es war erstaunlich, welch Originale und Fundstücke aus dieser Zeit sich anfanden.

Auf diese Weise konnten die Themen Jugendkultur, Mode, Sport, Situation der Frau, Arbeitsleben und Geheimdienste anschaulich aus Sichtweise der DDR und BRD dargestellt werden. Für das Thema „Landwirtschaft in der DDR und BRD“ entschied sich die Gruppe für die Erstellung einer eigenen Dokumentation – eine gelungene Produktion.

 

 

 

 

Unsere eigene Mittelalterstadt – Ein Geschichtsprojekt der Klasse 6a

 

Während wir uns im Geschichtsunterricht mit der Stadt im Mittelalter beschäftigten, hatten einige Schüler die Idee, dass man doch auch eine eigene Stadt basteln könnte. Unser Lehrer Herr Triemer war schnell für diese Idee gewonnen. Zunächst beschäftigten wir uns mit viel Wissenswertem über das Leben in einer mittelalterlichen Stadt – z.B. Stadtentstehung, Stadtplanung, Stadtbefestigung, Stadtwappen, Zünfte und Bevölkerung. Anschließend bastelten alle Schüler zu Hause aus einem Bastelbogen viele kleine Fachwerkhäuser. Im Unterricht teilten wir uns dann in verschiedene Gruppen: Stadtplanung, Stadtwappen und -chronik, Stadtbefestigung, Stadtumfeld. In den nächsten Stunden wurde fleißig beraten, geplant, gebastelt, geschrieben und gemalt. Das Ergebnis ist „Walstedt - eine Mittelalterstadt in der Box“.

Unser Projekt und unsere Stadt könnt ihr auf den folgenden Fotos bewundern. Das Modell werden wir zum Hoffest ausstellen.

 

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Zurück in die Steinzeit - Eine Exkursion zum Paläon

 

Donnerstag, den 21. Januar, war es endlich soweit. Alle 5. Klassen, knapp 130 Schüler, starteten in drei Bussen mit ihren Geschichtslehrern zum Paläon in Schöningen, um sich in die Ur- und Frühzeit zurück zu versetzen. Vor Ort angekommen wurde zunächst das futuristisch anmutende Museum bewundert. Anschließend begab sich jede Klasse mit ihrem Museumsmitarbeiter auf Spurensuche. In Workshops durften die Schüler entweder die Kunst des Speerwerfens erlernen oder mit Hilfe urzeitlicher Materialien und Werkzeuge eine Tasche oder Schmuck herstellen. Alle zeigten sich erstaunt, wie gut man mit einem Feuerstein schneiden und mit einem angespitzen harten Ast bzw. Geweih bohren kann, aber auch, dass es einiges an Geduld und Geschick benötigt.

Bei einer Führung durch die Dauerausstellung durften unsere Schüler ihr Wissen über die Ur- und Frühgeschichte unter Beweis stellen und konnten einige interessante neue Einblicke gewinnen.

 


   

 

 

Malen wie die Höhlenmenschen

Die Höhlenmalereien von Lascaux ... atemberaubend! Doch wie entstanden diese Malereien? Welchen Farben und Techniken verwendeten unsere Vorfahren der Frühzeit? Ganz ohne moderne Pinsel und Farbe malen ... geht das? Dieser Frage widmete sich die Klasse 5a im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts. Nach einer Einführung in die Höhlenmalerei von Lascaux und den verwendeten Motiven, Farben und Techniken machten sich die Schüler an die Arbeit. Aus Ästen wurden Pinsel, aus Quark, Wasser und Eisenoxiden (z.B. Ocker) Farben hergestellt. Da leider keine Felsen und Höhlen zur Verfügung standen, mussten die Schüler auf Packpapier als Untergrund aufweichen. Zunächst wurden die Motive wie zu Urzeiten mit Kohlestiften / Zeichenkohle (ausweichweise auch mit Bleistift) vorgezeichnet und anschließend mit den selbst hergestellten Farben und Pinseln ausgemalt. Die Schüler zeigten sich überrascht über die Intensität der Farben.

Zu bewundern gibt es nun die Höhlenmalerei der Klasse 5a im Raum 119.

(Patrick Triemer)