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Lateinexkursion der 7d nach Xanten

 

Lange wurde sie von uns ersehnt und Anfang Juni war es endlich soweit ... unsere Lateinexkursion und Klassenfahrt. Zunächst stand uns eine ca. 6-stündige Bahnfahrt bevor. Mit etwas Verspätung kamen wir schließlich am Bahnhof in Xanten an. Dort erhielten wir unsere Fahrräder und fuhren nach einem kleinen Stadtbummel zum Moerenhof, wo wir die nächsten Tage im Heu schlafen wollten. Bereits auf der Fahrt begann es zu regnen und die letzten wurden ordentlich nass. Am Abend und in der Nacht gab es mehrere heftige Unwetter und so regnete es wie aus Eimern. Alle mussten anpacken, um die Wassermasssem vor und in der Scheune zu bekämpfen.

Am nächsten Tag jedoch war das Wetter wieder schön. So konnten wir mit den Fahrrädern zum Kletterpark fahren und bei bestem Sonnenschein unsere Kletterkünste trainieren. Anschließend stand noch ein Aufenthalt in der Xantener Innenstadt auf dem Programm. Zurück am Moerenhof gab es keine weiteren Regenschauer und wir konnten grillen.

Am Freitag gab es einen spannenden Tag im Archäologischen Park. Nach einer Führung durch den Park, bei der uns viele wichtige Gebäude wie Amphitheater, Therme, Handwerkshäuser und die Villa näher gebracht wurden, folgten zwei Workshops im Münzgießen und Schreibtafel Herstellen. Anschließend durften wir das Gelände auf eigene Faust erkunden und weitere interessante Einblicke in die römische Lebenswelt gewinnen.

Alltäglich standen Lateinvokabelturniere auf dem Programm, so auch am Abreisetag. Nach einer mehr als siebenstündigen Fahrt kamen wir schließlich wieder in Halberstadt an.

 

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Ich bin wie ich bin - Eine Dokumentation zum Radioprojekt des Jahre 2015

 

 

 

Mal-Aktion des Martineums in der ZAST

 

Der Leiter der ZAST-Außenstelle im ehemaligen Praktiker hegte den Wunsch die weißen Außenwände der Wohneinheiten farblich zu gestalten und dabei auch einen Beitrag zur Integration zu leisten. In den Schülern und Lehrern des Martineums fand er willige Mitstreiter. Schnell waren die Kunstkurse für diese Aktion gewonnen. Es wurden fleißig Ideen gesammelt und geplant. Anfang Juni war es soweit. Mit Pinseln, Farben und vielen Ideen machten sich die Schüler der Martineums auf den Weg zum ehemaligen Praktiker und gestalteten zusammen mit den Flüchtlingen und Mitarbeitern die Wände. Nun haben alle Bewohner die Buchstaben des deutschen Alphabets anschaulich vor Augen und können bereits ihre ersten deutschen Wörter lernen.

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Hoffest 2016

 

Auch in diesem Jahr war das Hoffest wieder ein voller Erfolg und konnte viele Besucher - Schüler, Eltern, Ehemalige - anziehen. Die Gäste erwartete ein abwechslungsreiches Programm und viele kulinarische Köstlichkeiten.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden.

 

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Bronze-Jubel im Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“

 

Am 16.06.2016 war es endlich soweit. Die Fußballer der 5. Klassen des Martineums fuhren zum Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ nach Magdeburg. Im Vorfeld hatten wir bereits den Kreisausscheid, das Landkreis- und das Regionalfinale mit nur einem Gegentor gewonnen. Nun freuten sich Marvin Keim, Janne Neutzner, Jan Priese, Tom Galisch, Pjotr Ostapowicz, Nick Sauer, Hermann Tunsch, Friedrich Heucke, Josh Bartsch, Marius Fleischer und Herr Breuer auf das Landesfinale. In Magdeburg angekommen, bestritten wir das erste Spiel gegen das Sportgymnasium Magdeburg, der Endstand war 1:1. Das Tor für das Martineum schoss Marvin Keim. Im zweiten Spiel kämpften wir gegen die Sportschule Halle, den Favoriten des Turniers. Der Endstand lautete leider 0:3. Nach dieser Niederlage waren wir sehr deprimiert. Doch wir rappelten uns wieder auf, hoben den Kopf und erspielten uns ein 1:0 gegen das Gymnasium Carolinum Bernburg. Das Tor schoss Pjotr Ostapowicz durch einen Neunmeter. Das gab Kraft. Für das letzte Spiel gegen das Jahngymnasium Salzwedel brauchten wir einen Sieg oder ein Unentschieden, um den dritten Platz perfekt zu machen. Das Spiel war sehr spannend und die Torhüter beider Mannschaften hatten viel zu tun. Das Spiel ging 0:0 aus. Also hatten wir den dritten Platz sicher. Insgesamt gesehen war das Turnier für uns ein voller Erfolg. Wir sind sehr stolz, weil wir uns nur der Sportschule Halle und dem Magdeburger Sportgymnasium geschlagen geben mussten.

(Marius Fleischer)

Herr Breuer, Hermann Tunsch, Nick Sauer, Pjotr Ostapowicz, Jan Priese, Tom Galisch (oben v.l.n.r.)

Janne Neutzner, Friedrich Heucke, Marvin Keim, Josh Bartsch (Mitte v.l.n.r.) und Marius Fleischer (vorn)