Login

Praxis statt Theorie – English in Great Britain

 

Als es am Anfang des Schuljahres hieß, es geht in der Fahrtenwoche vom 27.05. bis 02.06. nach England, kam Begeisterung in den vier 10. Klassen auf, denn es bedeutete: Eine Woche schulfrei. Von den folgenden Schwierigkeiten ahnte – bis auf die Lehrer – niemand etwas. Da wäre zum Beispiel die Gefahr, trotz Warnung das ganze Geld in einer Spielhalle auszugeben, die Problematik des Pünktlich-am-Treffpunkt-Erscheinens und nicht zuletzt die zweimalige 20-stündige Busfahrt.

Das alles wurde jedoch gemeistert und so verbrachten wir schöne Tage in Brighton, Hastings, Canterbury und natürlich London, um ein paar Ausflugsziele zu nennen. Von unseren Gastfamilien in Worthing wurden alle sehr freundlich aufgenommen. Das Highlight jedes Ausfluges war jedoch die freie Zeit, in der wir uns die Stadt anschauten, shoppen gingen, Fotos machten oder einfach am Strand die Sonne genossen. Diese verließ uns während unseres Aufenthaltes auch nur selten, weshalb wir kaum eine Kostprobe des berühmten englischen Wetters bekamen. Das einzige Mal, als uns das gute Wetter im Stich ließ, war während einer Wanderung an den berühmten Kreidefelsen (Beachy Head), bei der wir am Ende vor lauter Nebel unsere Busse nicht wiederfanden. Der Höhepunkt unserer Reise war dann ein zweiter Aufenthalt in London, bei dem wir auf einer Bootsfahrt nicht nur die Sehenswürdigkeiten, sondern auch die englische Sprache näher kennenlernten. Als wir am Ende des Tages die Insel endgültig verließen, verspürte man einen Hauch von Traurigkeit im Bus, weil viele gern noch geblieben wären.

Unser Dank für diese wundervolle Reise geht, neben unsern Klassenlehrern und Frau Kleinert, besonders an Frau Schmidt, ohne deren sorgfältige Organisation unsere Englandfahrt sicherlich nicht so möglich gewesen wäre.

(Jun-an Chen, Nele Preuß, Jonathan Zachrau)

 

__________________________________________________________________________________________________

Von wegen "Bei Regen geht nix"

 

In den vergangenen Jahren war uns der Wettergott gewogen – Wärme und Sonnenschein…


Und genau auf dieses Gesetz der Serie hofften alle Organisatoren und Beteiligten des diesjährigen Hoffestes erneut. Sämtliche zur Verfügung stehende Wetter-Apps diverser Anbieter wurden, als es auf Mittag zuging, mindestens halbstündlich abgerufen, um das anziehende Regengebiet auch ja im Auge zu behalten. Die Vorhersagen machten Mut dazu, alle Stände, die Musikanlage und Sitzgelegenheiten unter freiem Himmel aufzubauen. Schick sah es aus auf dem Innenhof, unter der Sonnenuhr und auf der Dachterrasse – afrikanisch muteten Gestecke und Schalen an, bunte Tücher auf den Tischen, hohe Gräser in Kübeln.
Glücksrad, Tombola, Büchsenwerfen, Sportspiele und Torwandschießen, die Grills und Zapfanlagen, der Wein- sowie Getränkeausschank und die Salatbars, ein riesiges Kuchenbuffet, die Waffelbäckerei und die Brezelstube, der Hotdogstand und die Eis-Shakerei, das (erstmals geplante und liebevoll eingedeckte) Cafe unter der Sonnenuhr, Käse-, Obst- und Wurstspieße, ja ganze Häppchenberge freuten sich auf die Besucher, welche dann auch bereits vor 17.00 Uhr am Johannesbrunnen eintrudelten…
Doch diesmal spielte Petrus (zumindest 90 Minuten lang) nicht mit. Kommando: alles, was rein kann, muss indoor stattfinden. Also zogen viele Aktivitäten ins Schulhaus um. Das Programm auf dem Innenhof sollte zunächst nur verschoben werden. Als die Regenfront sich aber mit dem Durchzug Zeit ließ, wurde in aller Eile umgeplant: der Chor trat in der Aula auf und machte seinem guten Ruf wieder alle Ehre. Dass nicht alle Zuhörer dort Platz fanden, spricht für die Qualität der Darbietung.
Und dann klarte es langsam auf – die Tanzgruppen und Cheerleader, die Band sowie die Bläser- AG, der Fremdsprachenkurs 10 und die Schülerband konnten bereits wieder den Innenhof für ihre Auftritte nutzen. Die neu gegründete Lehrerband zog jedoch das Cafe Relaxx als Bühne vor – auch sie kam nicht ohne Zugabe davon. Und der Besucherstrom wuchs auf dem gesamten Schulgelände zusehends, was natürlich alle Martineer freute. Überall Gespräche unter Bekannten und Freunden, zwischen Ehemaligen, Lehrern, Eltern und Schülern bis weit in die Dunkelheit hinein, auf der Dachterrasse natürlich wie üblich noch länger…
Der Abend des 9. Juni 2017 reiht sich also zu Recht ein in die Serie der erfolgreichen traditionellen Hoffeste an unserer Schule.
Ein großer Dank geht unsererseits an alle fleißigen Helfer, unsere Sponsoren und natürlich alle Gäste, deren Spenden zugunsten größerer und kleinerer Schulprojekte Verwendung finden werden.

Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017Hoffest2017

___________________________________________________________________________________________________

Bester Martineer 2017

 

Ein ereignisreiches Schuljahr am Gymnasium „Martineum“ neigt sich dem Ende zu. Wir schauen zurück auf viele schöne Veranstaltungen, die sowohl von Lehrern als auch von Schülern und Eltern der Schule sowie von vielen engagierten Unterstützern organisiert und zum Erfolg geführt wurden. Allen gilt unser Dank.
Im Rahmen der traditionellen Festveranstaltung „ Bester Martineer 2017“ wurden diejenigen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße dem Martineum verdient gemacht haben.  Das Motto „ Vielfalt statt Einfalt“ bietet Schülern in verschiedenen Bereichen Möglichkeiten  sich entsprechend ihrer Talente erfolgreich hervorzuheben. Für ihr sportliches Engagement wurden Lukas Seelhorst, Franz Wiekert, Tim Kahmann , Franz Meißner sowie Konstantin Rust ausgezeichnet.  Julia Hädrich, Florian Hädrich und Alena Geffert gebührt Anerkennung hinsichtlich ihrer künstlerischen und organisatorischen Fähigkeiten. Weitere Ehrungen gab es für Jun-an Chen (Sprachen) , Elisabeth Halbach und Nele Preuß (Naturwissenschaft) sowie Niklas Radtke (Theater AG). Dominik Herrmann und Meret Preuß haben sich in den letzten Schuljahren besonders für das Martineum eingesetzt und mit ihrem sozialen Engagement und selbstlosen Einsatz das Schulleben sehr geprägt. Meret erzielte außerdem hervorragende Ergebnisse im Bundeswettbewerb Fremdsprachen
„Ohne Frau Schmidt geht gar nichts“, das ist die einhellige Meinung der Schülervertreter, die unter ihrer Anleitung das Schulleben aktiv mitgestalten. Bei der Organisation des Schuljubiläums im Herbst 2016 hat sie einmal mehr bewiesen, dass sie ihre Arbeit professionell meistert und der gute Ruf unserer Schule nicht zuletzt auch ihr  zu verdanken ist. Darauf wurde nicht nur seitens der Schüler hingewiesen, sondern sowohl  Kathrin Apostel, Lehrerin am Martineum, als auch Wiebke Preuß, Elternvertreterin , lobten den unermüdlichen Einsatz der Stufenkoordinatorin Angela Schmidt. Sie wurde ebenfalls zum „ Besten Martineer“ gekürt. Allen Ausgezeichneten sagen wir „Herzlichen Glückwunsch“!
Außerdem war die Freude groß, die Austauschschüler aus Tanzania begrüßen zu dürfen. Neben der kulturellen Umrahmung der Martineer traten die Tanzanier mit traditionellen Darbietungen auf.

___________________________________________________________________________________________________

Besuch von der tansanischen Gastschule

 

Seit Samstag sind acht Schüler, zwei Lehrer und ein NGO Vertreter aus Tanzania bei uns zu Gast. Nach einem Begrüßungswochenende werden sie in dieser Woche am Medienprojekt im Martineum mitarbeiten. In der nächsten Woche findet ein gemeinsames Nachhaltigkeitsprojekt in Leipzig statt.

Am kommenden Freitag werden sie mit uns am Hoffest teilnehmen.

Wir hoffen, sie haben einen erlebnisreichen Aufenthalt in Deutschland.

 

 

___________________________________________________________________________________________________

Martineer laufen für den Verein krebskranke Kinder Harz e.V.

 

Auch beim 6. Halberstädter Benefizlauf durfte das Martineum nicht fehlen. Zahlreich waren wieder die Anmeldungen: Neben einigen Lehrern beteiligten sich auch Teams aus den Klassen 9-12. Außerdem gingen einige jüngere Martineer beim Bambinilauf an den Start. Hier konnten die Schüler des Martineums 118 Runden erlaufen. Mit Marius Schorch stellte unsere Schule auch den stärksten Läufer unter den Bambinis.

Beim Teamlauf konnte das Lehrerteam mit 65 Runden einen guten 6. Platz erzielen und die 12er-Mannschaft den 10. Platz mit 59 Runden. Insgesamt erliefen alle Staffeln des Martineums 651 Runden. Zusammen mit den Runden der Bambinis konnten Schüler und Lehrer des Martineums die beeindruckende Summe von 3845€ erlaufen. Ein großartiger Erfolg.

Danke an alle Teilnehmer und betreuenden Eltern!


_______________________________________________________________________________________________